Die XIII. Bildungstage von Lousada fanden am 3. und 4. September im Gemeindesaal statt und vereinten die Bildungsgemeinschaft, um über die Herausforderungen nachzudenken, mit denen Lehrer konfrontiert sind. Unter dem Motto „Das Lehrleben zwischen Bürokratie und Pädagogik" fand die Veranstaltung in Anwesenheit des Bürgermeisters von Lousada, Nelson Oliveira, statt und markierte den Beginn eines weiteren Schuljahres in der Gemeinde.
Die Eröffnungskonferenz wurde von José Matias Alves von der Portugiesischen Katholischen Universität gehalten, mit dem Titel „Lehrer sein: aus den Labyrinthen der Entmachtung, des Unbehagens und der Bürokratie heraustreten". Das Programm umfasste auch Beiträge von Bercina Calçada, einer Bildungsinspektorin, über Inspektion und Aufsicht, von Paulo C. Dias über das Wohlbefinden der Lehrer und von Pedro Lamares von der Nationalen Unterhaltungsgesellschaft über Kommunikation und Pädagogik durch das Vorlesen von Gedichten.
Unter den diskutierten Themen waren das Wohlbefinden der Lehrer, die Lehrbürokratie, die Aufsicht und das Vertrauen in das Bildungssystem. Die Tage umfassten auch verschiedene thematische Workshops zu Themen wie künstlicher Intelligenz, psychische Gesundheit in Schulen, Abhängigkeiten im Kindes- und Jugendalter, Inklusion, phonologisches Bewusstsein, Kino als pädagogisches Werkzeug sowie Aufnahme von Migranten und Interkulturalität.
Die Veranstaltung wurde vom CFAE Sousa Nascente in Partnerschaft mit der Gemeinde Lousada gefördert, mit dem Ziel, einen Raum für Ausbildung und Debatte zu schaffen, der es der Bildungsgemeinschaft ermöglicht, über die Herausforderungen der Schule nachzudenken und neue Werkzeuge für die täglich geleistete Arbeit zu finden.




