Die Tiago Cabaço Winery, ein Weinbauprojekt aus Estremoz, hat das nationale Finale der 7 Neuen Wunder Portugals erreicht. Die alentejanische Kandidatur, die in die Kategorie 21. Jahrhundert integriert wurde, wurde in der am vergangenen Samstag, dem 5., im Nationalpalast von Sintra abgehaltenen nationalen Halbfinalrunde qualifiziert und konnte die öffentliche Stimme gewinnen, um einen Platz unter den 21 Finalprojekten zu sichern.
Die Winery ist eine von drei Kandidaturen aus dem Alentejo, die in dem Wettbewerb verbleiben, wobei die Region auch durch den Aqueduto da Amoreira in der Kategorie Denkmäler und durch die Ruinen von São Cucufate in der Kategorie Kulturerbe vertreten wird. Die nationale Halbfinalrunde zählte 49 nationale Halbfinalisten, wobei die öffentliche Abstimmung über die Kandidaturen entschied, die in die letzte Phase weiterkommen.
Für die Tiago Cabaço Winery stellt der Einzug ins Finale die öffentliche Anerkennung eines Projekts dar, das sich von Estremoz aus etabliert hat, die alentejanische Weinbauidentität aufwertet und das Gebiet über die Region hinaus bekannt macht.
Die Erwartungen konzentrieren sich nun auf das nationale Großfinale, das am 12. September stattfindet, wo die 21 qualifizierten Projekte den Titel als eines der 7 Neuen Wunder Portugals erringen werden.




