Die Überschwemmungen in Nepal und China haben mindestens 1.372 Todesopfer gefordert, laut örtlichen Behörden. Die Zahl stellt die offizielle Zählung der Todesopfer in beiden von den Überschwemmungen betroffenen Ländern dar.
In Nepal ist die Zahl der Vermissten auf 4.996 gestiegen. Unter den Vermissten befinden sich mindestens 589 Ausländer, was auf die Anwesenheit von Touristen oder internationalen Arbeitnehmern in der Region zum Zeitpunkt der Tragödie hindeutet.
Die Schwere der Situation veranlasste die Behörden, die Such- und Rettungsmaßnahmen zu verstärken, obwohl widrige Wetterbedingungen die Einsätze in den am stärksten betroffenen Gebieten erschwerten.



