Der Ausbruch des Vulkans Anak Krakatoa in Indonesien zwang die lokalen Behörden, den Betrieb an sechs Flughäfen in der Region vorübergehend einzustellen. Die Entscheidung wurde getroffen, weil sich Vulkanasche über große Gebiete ausbreitete und Risiken für die Luftsicherheit darstellte.
Als Folge der Flughafenschliessungen wurden 467 Flüge von der Situation betroffen. Die Auswirkungen auf den Luftverkehr waren erheblich, wobei über 150.000 Passagiere am Boden festsassen und ihre Ziele nicht erreichen konnten.
Die vom Anak Krakatoa ausgestossene Vulkanasche breitete sich über weite Gebiete aus, was von den Behörden Vorsicht erforderte, um den Betrieb sicher wieder aufzunehmen. Die Situation verursachte weitverbreitete Störungen für Tausende von Reisenden in der Region.



