Die PCP forderte die portugiesische Regierung auf, ihre diplomatischen Kapazitäten zur Unterstützung Kubas einzusetzen. Die Partei ist der Ansicht, dass Portugal bei den internationalen Behörden intervenieren sollte, um die die Insel betreffende Situation zu lösen.
Der Generalsekretär der PCP war die Person, die diese Forderung öffentlich stellte, und wies auf die Notwendigkeit einer diplomatischen Initiative seitens Portugals hin.
Laut dem kommunistischen Verantwortlichen gibt es siebentausend Container mit lebensnotwendigen Gütern, Medikamenten und Lebensmitteln, die in verschiedenen Häfen in aller Welt blockiert sind und nicht nach Kuba gelangen können.
Die Partei nutzt diese Daten, um die Forderung nach diplomatischer Intervention zu untermauern, und argumentiert, dass die portugiesische Regierung die Kapazität hat, in dieser die kubanische Bevölkerung betreffenden Frage zu handeln.




