Der Forscher Benjamin Teitelbaum warnte, dass die größten weltweiten Konflikte der Gegenwart aus rechtspopulistischen Regimen resultieren, die in vielen Ländern bereits zum "Establishment" geworden sind.
Seiner Ansicht nach hat der Rechtspopulismus aufgehört, eine Randbewegung zu sein, und dominiert nun die Machtstrukturen in verschiedenen Nationen.
Der Forscher sprach über diese Frage im Kontext der globalen Instabilität und der zeitgenössischen geopolitischen Konflikte.
Teitelbaums Analyse deutet darauf hin, dass der Aufstieg dieser populistischen Regime direkt mit den globalen Problemen verbunden ist, mit denen die Welt derzeit konfrontiert ist.



