Die JPP veranstaltet an diesem Mittwoch, den 9. September, ab 9:00 Uhr, im IDEIA-Zentrum in Funchal eine Konferenz zum Thema „Fähre und territoriale Kontinuität". Die Initiative versteht sich als Reflexion über die maritimen Verbindungen zwischen Madeira und dem portugiesischen Festland.
Die Organisation dieser Konferenz liegt in den Händen von Isabel Santos, der Koordinatorin des Strategie- und Studienbüros der Partei. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Bedeutung der territorialen Kontinuität für die autonome Region zu diskutieren.
Einer der zentralen Punkte der Konferenz wird die Analyse der wirtschaftlich-finanziellen Studie über eine regelmäßige Fährverbindung zwischen Madeira und dem Festland sein. Dieses Dokument wird als grundlegend für die Bewertung der Machbarkeit des Projekts angesehen.
Élvio Sousa ist der Ansicht, dass das Dokument den Willen der Madeirer zeigt, eine Fährverbindung wiederherzustellen, und unterstreicht die Bedeutung dieser Infrastruktur für die Region.



