Die über 60-jährigen Senioren gehören zu den Hauptopfern von Betrügereien mit angeblichen Verkehrsunfällen, wie aus einer Warnung der GNR hervorgeht. Die Betrüger kontaktieren die Opfer häufig telefonisch und informieren sie darüber, einen Unfall verursacht zu haben und Geld überweisen zu müssen, um medizinische Kosten oder Entschädigungen zu decken.
Die verwendeten Methoden umfassen die Schaffung eines Szenarios der Dringlichkeit und psychologischen Drucks, damit die Opfer schnell handeln, ohne Zeit zum Nachdenken oder zur Überprüfung der Richtigkeit der Information. Die Kriminellen erhalten über diese betrügerischen Ansprachen Zugang zu den Bankkonten der Opfer.
Die GNR warnt die Bevölkerung vor den bei diesen Betrügereien verwendeten Methoden und sensibilisiert besonders ältere Autofahrer, die zu den gefährdetsten Gruppen gehören. Das Ziel ist, das Bewusstsein für die Notwendigkeit zu schärfen, die Echtheit solcher Kontakte immer zu überprüfen, bevor man Entscheidungen trifft.
Zu den von der GNR gegebenen Empfehlungen gehören die, niemals Bankdaten am Telefon mitzuteilen, Informationen immer bei den zuständigen Behörden zu bestätigen und nicht unter Druck zu handeln. Die GNR betont die Wichtigkeit der Prävention und der Anzeige bei jeder verdächtigen Annäherung.




