Die Sozialistische Partei warf der Regierung vor, seit dem Amtsantritt der AD-Koalition mehr als eine Milliarde Euro an Einnahmen durch steigende Kraftstoffpreise eingenommen zu haben. Die Beschuldigung wurde vom PS-Fraktionsvorsitzenden vorgebracht.
Dem sozialistischen Fraktionsvorsitzenden zufolge stiegen die Kraftstoffpreise seit März 2024, als die AD die Macht übernahm, erheblich: Benzin wurde sechs Cent pro Liter teurer und Diesel neun Cent pro Liter. Diese Erhöhungen trugen zu einem signifikanten Anstieg der Steuereinnahmen für den Staat bei.
Die PS vertritt die Auffassung, dass die Regierung finanziell von diesen Preiserhöhungen profitiert hat, die hauptsächlich auf die portugiesischen Verbraucher und Familien abgewälzt werden. Die sozialistische Opposition nutzte diese Daten, um die Politik der Regierung in Bezug auf die Besteuerung von Kraftstoffen zu kritisieren.



