Der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, bezeichnete die Situation in Ceuta als „traurig" und warf Spanien vor, keinerlei Kontrolle über seine Grenzen in dieser spanischen Stadt auf afrikanischem Territorium zu haben.
Trump richtete diese Kritik an Spanien und bezog sich spezifisch auf die Situation an der Grenze von Ceuta, wo erhebliche Migrationsströme verzeichnet wurden.
Der amerikanische Präsident hatte die spanische Regierung bereits zuvor wegen der Migrationskrise im vergangenen Juli kritisiert und demonstrierte damit eine konstante Position des Misstrauens gegenüber dem spanischen Grenzmanagement.
Trumps Äußerungen erfolgten im Kontext einer breiteren Analyse der europäischen Migrationspolitik, wobei der Präsident auf Mängel bei der Kontrolle der Außengrenzen der Europäischen Union hinwies.




