Der Abschied von einem Haustier kann eine Leere hinterlassen, die über die körperliche Abwesenheit hinausgeht, und eine intensive Trauer erzeugen, die gesellschaftlich noch nicht vollständig anerkannt ist. Das war die Erfahrung, die die Influencerin Rafa Kalimann mit ihren Followern teilte, als sie den Tod von Alfredo bekannt gab, ihrem Golden Retriever, der etwa acht Jahre lang Teil ihrer Familie war. Als sie über den Abschied sprach, beschrieb sie, was sie fühlte, als „einen sehr anderen Schmerz" und erinnerte sich an die Kameradschaft, die sich im Laufe des Zusammenlebens mit dem Tier entwickelt hatte.
Rafas Bericht fügt sich zu anderen jüngsten Abschieden, die in den sozialen Medien Raum eingenommen haben, und zeigt, dass der Verlust von Haustieren öffentlich immer häufiger diskutiert wird. Im Juni erzählte die Moderatorin Tatá Werneck, dass sie Schwierigkeiten hatte, ihren Aufnahmeplan einzuhalten, nachdem einer ihrer Hunde gestorben war, und offenbarte damit die emotionale Auswirkung, die der Verlust auf den Alltag haben kann.
Im August beklagten die Moderatoren Angélica und Luciano Huck das Ableben von Obama, dem Hund der Familie, und zeigten damit, dass die Trauer um Haustiere nicht auf digitale Influencer beschränkt ist, sondern auch öffentliche Persönlichkeiten aus verschiedenen Bereichen betrifft. Der Text erwähnt auch Junno Andrade, obwohl die Information im Artikel unvollständig ist.




