Ein Angler wanderte entlang der Donau in der Nähe von Oberelchingen in Süddeutschland, als sein Sonar etwas Ungewöhnliches auf dem Grund des Flusses ortete, in etwa fünf Metern Tiefe. Die Ausrüstung, die normalerweise verwendet wird, um Fischschwärme, Pflanzen und Unterwasserformen zu unterscheiden, zeigte, was wie eine Motorhaube, ein Dach und Fensteröffnungen eines Fahrzeugs aussah. Nach der Bestätigung der Anwesenheit eines untergetauchten Autos rief der Mann, der als Bence Szabo identifiziert wurde, die Polizei.
Die Bergungsaktion mobilisierte ein großes Notfallaufgebot. Polizeibeamte, Feuerwehrleute und Rettungssanitäter wurden an den Ort geschickt, aber die Komplexität der Bergung erforderte auch die Beteiligung des Technischen Hilfswerks, der deutschen Behörde für technische Hilfe, die einen großen Kran mitbrachte, um das Fahrzeug aus dem Wasser zu heben.
Mehr als 50 Menschen arbeiteten sieben Stunden lang bei der Bergungsaktion des Fahrzeugs. Das Auto wurde als Masse aus Schlamm und Metall aus dem Fluss gehoben, das Ergebnis von Jahrzehnten unter Wasser. Die Operation stellte einen erheblichen Einsatz menschlicher und materieller Ressourcen dar, um das Auto vom Grund der Donau zu bergen.




