Ein Erzieher wird wegen Aggression und rassistischen Beleidigungen vor Gericht gestellt. Der Fall betrifft einen autistischen Jugendlichen, der derzeit 18 Jahre alt ist und der mutmaßlich von diesem Erzieher misshandelt wurde.
Ein Ermittlungsrichter hatte entschieden, dass der Jugendliche nicht zur Gedächtnissicherung vernommen werden sollte, um die betreffende Person zu schützen. Ein höheres Gericht entschied jedoch, diese Entscheidung aufzuheben, und erlaubte dem Jugendlichen, eine Aussage zu machen.
Das Gerichtsverfahren ist im Gange, wobei der Erzieher sich wegen der Anklagen der Aggression und rassistischen Beleidigungen gegenüber dem Jugendlichen verantworten muss. Die Entscheidung des höheren Gerichts, den Jugendlichen zur Gedächtnissicherung zu vernehmen, wurde als entscheidend für die Ermittlung der Wahrheit angesehen.




