Die spanische Regierung beabsichtigt, die Migrationskrise in Ceuta zu lösen, aber die Bürger der Stadt stimmten gegen eine Lösung für etwa 1.300 Personen, die noch auf der Straße leben. Ceuta ist ein spanisches Territorium in Nordafrika und Schauplatz einer verlängerten humanitären Krise.
Der Kommentator Enrique Pinto Coelho bemerkt, dass die spanische Regierung bei anderen europäischen Ländern den Mangel an Solidarität beklagt hat, aber nun auch mit dem Mangel an Solidarität seitens der eigenen Bürger Ceutas konfrontiert ist. Die Krise dauert bereits fast 50 Tage an und hält Tausende von Menschen in einer vulnerablen Situation auf den Straßen der Stadt.




