Der Barcelona besiegte Sporting in der Supertaça Ibérica in einem Spiel, das von starker Kontroverse geprägt war. Die katalanische Mannschaft erreichte den Sieg, aber das Ergebnis wurde durch verschiedene fragwürdige Entscheidungen befleckt, die Empörung auslösten.
Der Trainer von Sporting, Ricardo Costa, sah während des Spiels eine rote Karte. Seine Ausweisung erfolgte als Protest gegen die Schiedsrichterentscheidungen, die er als nachteilig für seine Mannschaft während der gesamten Partie empfand.
Nach dem Spielende ließ Ricardo Costa seiner Unzufriedenheit freien Lauf und kritisierte die spanische Schiedsrichterleistung heftig. Der Trainer protestierte öffentlich gegen die Leistung der Schiedsrichter und deutete an, dass es bei den wichtigsten Entscheidungen des Spiels ein Begünstigung der gegnerischen Mannschaft gegeben habe.
Die Kontroverse betraf direkt die beiden portugiesischen und spanischen Vereine, wobei der Barcelona sich in einem Szenario starker Beanstandung seitens der Verantwortlichen von Sporting zum Champion der Supertaça Ibérica krönte.




