Die Operação Sagrada Caça, die vom Brasilianischen Institut für Umwelt und erneuerbare natürliche Ressourcen (Ibama) in Zusammenarbeit mit der Militärpolizei von Piauí durchgeführt wurde, führte zur Beschlagnahmung von Holz, Wildvögeln und Schusswaffen in sieben Gemeinden des Bundesstaates. Die Operation führte auch zur Verhängung von Geldstrafen und Festnahmen auf frischer Tat.
Die Beschlagnahmungen fanden in den Gemeinden Picos, Simplício Mendes, Bela Vista do Piauí, Paes Landim, Vera Mendes, Colônia do Piauí und São Julião statt. Die Maßnahmen sind Teil eines Einsatzes zur Bekämpfung von Umweltverbrechen in der Region.
Während der Operation wurden gegen die identifizierten Verstößer Geldstrafen verhängt. Neben der Beschlagnahmung von Holz und Tieren wurden auch Schusswaffen aus dem Verkehr gezogen. Mehrere Personen wurden während der Einsätze auf frischer Tat festgenommen.
Die Operation zielt darauf ab, illegale Praktiken wie Wilderei, illegale Holzgewinnung und Handel mit Wildtieren in der Region Südwest-Piauí zu unterbinden.



