Zwei Monate vor den Zwischenwahlen am 3. November versucht Präsident Donald Trump, eine Exekutivanordnung vom März bezüglich der Briefwahl umzusetzen. Diese Initiative wird vom US-Postdienst unterstützt, was unter Demokraten und Wahlexperten Besorgnis ausgelöst hat.
Die Maßnahme droht, das Wahlverfahren im November ins Chaos zu stürzen, wobei Millionen von Briefstimmen möglicherweise gefährdet sind. Kritiker argumentieren, dass die neuen Regeln die Auszählung der Stimmen erheblich verzögern und die Wahlbeteiligung entmutigen könnten.
Die Exekutivanordnung zielt darauf ab, neue Vorschriften für die Briefwahl umzusetzen, eine Methode, die aufgrund der COVID-19-Pandemie bei diesen Wahlen weit verbreitet eingesetzt werden dürfte. Der Prozess findet in einem Kontext starker politischer Spaltung über die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieser Abstimmungsform statt.




