Etwa 145 Kilometer nördlich von San Francisco, am Pazifik, erinnern eine orthodoxe Kapelle, kyrillische Inschriften und eine Holzfestung an eine Zeit, als ein Teil dieses Gebiets in den Händen des Russischen Reiches der Zaren lag. Diese Siedlung, bekannt als Fort Ross, stellt einen wenig bekannten Teil der russischen Kolonialgeschichte in Nordamerika dar. Die Kolonie war Teil eines Reiches, das sich über die traditionellen Grenzen des europäischen Russlands hinaus erstreckte und die Westküste Amerikas erreichte. Der Artikel beschreibt diese Episode als ein „vergessenes Imperium" und deutet darauf hin, dass viele Menschen diesen Aspekt der russischen territorialen Expansion nicht kennen. Heute bleiben die Überreste dieser Präsenz als Zeugnisse einer Epoche, in der die Zaren koloniale Interessen in Gebieten hatten, die sehr weit von Sankt Petersburg entfernt waren.
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„Das vergessene Imperium": Als das Russische Reich der Zaren Kalifornien kolonisierte
SAPO Notícias5. September 2026 um 17:45



