Verkehrsunfälle mit Fußgängern in urbanen Gebieten von Porto verursachten zwischen 2019 und 2023 13 Tote und 24 Schwerverletzte, wie aus dem Plan für nachhaltige städtische Mobilität der Stadt hervorgeht. Dieses Dokument identifiziert die Hauptgefahrenzonen für Fußgänger in der zweitgrößten Stadt Portugals.
Die Vorfälle konzentrierten sich vor allem auf vier Bereiche: die Baixa, die Boavista, die Meeresfront und große Straßen und Alleen. Diese Zonen gehören zu den verkehrsreichsten der Stadt, sowohl für Anwohner als auch für Touristen.
Der Plan für nachhaltige städtische Mobilität wurde als Quelle herangezogen, um diese Unfälle zu quantifizieren, und warnt vor der Notwendigkeit von Verkehrssicherheitsmaßnahmen in der Hauptstadt des Nordens Portugals.




