Die PS Madeira äußerte heute ihre Besorgnis angesichts des Fehlens formaler Garantien seitens der Regierung der Republik hinsichtlich der 50-prozentigen Finanzierung für die neue Phase des Baus und der Ausstattung des Zentral- und Universitätskrankenhauses von Madeira.
Die Vorsitzende der PS Madeira, Célia Pessegueiro, warnte in Erklärungen vor Ort an der Baustelle des Krankenhauses vor dieser Situation und äußerte Zweifel am tatsächlichen Engagement der Zentralregierung für diese Gesundheitsinfrastruktur.
Die 50-prozentige Finanzierung durch die Republik war als Teil der Bedingungen für den Bau des neuen Krankenhauses vereinbart worden, das als wesentliche Infrastruktur für die autonome Region Madeira gilt.
Die Position der PS Madeira ergibt sich in einem Moment, in dem die Bauarbeiten voranschreiten, jedoch ohne die notwendige rechtliche Sicherheit in Bezug auf die vom portugiesischen Exekutiv versprochene finanzielle Unterstützung.




