Das Instituto Português do Mar e da Atmosfera (IPMA) erhöhte die Anzahl der unter gelber Warnung stehenden Bezirke von 14 auf 17. Die Entscheidung wurde aufgrund der erwarteten widrigen Wetterbedingungen getroffen, die hohe Temperaturen, Gewitter sowie starken Wind und Starkregen umfassen.
Die gelbe Warnung, die ein mäßiges Risiko für bestimmte Aktivitäten darstellt, gilt bis 21:00 Uhr. Diese Wetterlage betrifft den größten Teil des portugiesischen Festlandgebiets und erfasst nahezu alle Bezirke des Landes.
Die Behörden empfehlen der Bevölkerung Vorsicht, insbesondere in den gegenüber Überschwemmungen und Baumstürzen besonders gefährdeten Zonen. Der Katastrophenschutz bleibt in Alarmbereitschaft, um bei Bedarf eingreifen zu können.
Diese Verschärfung der Wetterbedingungen folgt auf eine intensive Hitzewelle in verschiedenen Regionen des Landes, die günstige Bedingungen für die Entstehung schwerer Stürme geschaffen hat.




