Der Europäische Rechnungshof hat einen Bericht veröffentlicht, der zu dem Schluss kommt, dass die Fähigkeit der EU, sich bis 2030 gegen eine ausländische Invasion zu verteidigen, weiterhin fraglich bleibt. Der Bericht stellt fest, dass fragmentierte Infrastrukturen und die Abhängigkeit von den Vereinigten Staaten weiterhin die sogenannte europäische "Verteidigungsbereitschaft" erschweren.
Dem Bericht zufolge ist die EU wesentlich besser auf die Selbstverteidigung vorbereitet als vor der groß angelegten Invasion der Ukraine durch Russland im Jahr 2022. Der Europäische Rechnungshof warnt jedoch, dass es schwierig sein wird, das Ziel, bis zum Ende des Jahrzehnts verteidigungsbereit zu sein, zu erreichen.




