Die Überschwemmungen, die im August Nepal heimsuchten, verursachten eine verheerende Bilanz von 1.344 Toten und 4.886 Vermissten, laut dem jüngsten Bericht der nepalesischen Behörden. Unter den Vermissten sind mindestens 606 ausländische Staatsbürger.
Etwa 8.000 Einsatzkräfte sind weiterhin an den Such- und Rettungseinsätzen in den betroffenen Gebieten mobilisiert. Am Freitag wurden zwei Arbeiter lebend geborgen, nachdem sie zehn Tage lang eingeschlossen waren, was zeigt, dass noch Hoffnung besteht, Überlebende zu finden.




