Der Artikel befasst sich mit der zunehmend komplexen Beziehung zwischen großen Hollywood-Studios und Filmfestivals und verwendet als Beispiel die Anwesenheit von George Clooney beim Filmfestival von Venedig. Clooney erschien zur Eröffnungsveranstaltung in Begleitung seiner Frau Amal, beide in hochwertiger Designerkleidung: er in einem Giorgio Armani-Anzug und sie in einem Kleid von Haider Ackermann für Tom Ford, ergänzt durch Schmuck mit Smaragden und Diamanten.
Das Bild der beiden zog große Aufmerksamkeit der Medien und sozialen Netzwerke auf sich und repräsentierte den Glamour, der traditionell mit Hollywood und großen Filmfestivals verbunden wird. Der Artikel deutet an, dass diese ikonische Szene nur die Oberfläche einer komplexeren Realität darstellt.
Der Text argumentiert, dass diese Fassade des Glamours als eine "Fata Morgana" dient, die an die Erinnerung an vergangene Zeiten appelliert und eine Realität verbirgt, die zunehmend weniger auf die traditionellen Werte des Festivalkinos bedacht ist. Der Verweis deutet darauf hin, dass Hollywood-Studios möglicherweise zunehmend fernab von Festivals stehen und alternative Vertriebsstrategien bevorzugen.




