China hat Spenden in Höhe von über 660 Millionen Yuan, entsprechend mehr als 84 Millionen Euro, geschickt, um die Opfer der Überschwemmungen zu unterstützen, die das tibetische Kreis Gyirong in der vergangenen Woche getroffen haben. Die Daten wurden von den chinesischen Behörden bekannt gegeben und stellen den Gesamtwert der Hilfe für die Notfallmaßnahmen in der betroffenen Region dar.
Das chinesische Ministerium für zivile Angelegenheiten war für die Koordinierung der Spendenbemühungen verantwortlich. Laut dem Ministerium wurden 29 Online-Spendenplattformen sowie verschiedene Wohltätigkeitsorganisationen mobilisiert, um Beiträge für die Opfer der Katastrophe zu sammeln.
Die Spenden wurden entsprechend den spezifischen Bedürfnissen der betroffenen Zone kanalisiert, um sicherzustellen, dass die Ressourcen in die bedürftigsten Gebiete gelangten. Diese massive Mobilisierung finanzieller Ressourcen ist Teil der Reaktion der chinesischen Regierung auf die durch die Überschwemmungen im Tibete verursachte Notlage.



