Ein kubanischer Einwanderer, der von der ICE (US-Einwanderungs- und Zollbehörde) festgehalten wurde, befand sich im Hungerstreik, als die Behörden eine gerichtliche Genehmigung erhielten, ihn zwangsweise zu ernähren. Die gerichtliche Entscheidung ermöglichte es den Beamten, die Zwangsernährung des Häftlings durchzuführen.
Das angewandte Verfahren umfasst die Einführung einer Magensonde direkt in den Magen des Einwanderers. Diese Maßnahme der unfreiwilligen Ernährung wurde von den Behörden genehmigt, nachdem das Gericht den Antrag der ICE befürwortet hatte.
Der Fall betrifft einen kubanischen Häftling, der den Hungerstreik als Protestform gegen seine Migrationssituation begann. Die US-Einwanderungsbehörden begründeten die Intervention mit medizinischen Gründen und der Verantwortung für das Wohlergehen des Häftlings.




