Die Mannschaft von Monaco, trainiert von Filipe Luís, besiegte Paris Saint-Germain mit 2:1 im Parc des Princes in einem Spiel der dritten Runde der Ligue 1. Dieses Ergebnis stellt einen großen Schlag im europäischen Fußball dar und verschlechtert den negativen Saisonstart des amtierenden europäischen Doppelmeisters. Filipe Luís wird als Trainer beschrieben, den Jorge Mendes zum Benfica bringen wollte.
Die Partie begann günstig für den PSG, der sich in der ersten Halbzeit durch ein Tor von Marquinhos in Führung brachte. Die Gastmannschaft schaffte es jedoch, während der gesamten Partie die taktische Ordnung aufrechtzuerhalten, und begann in der zweiten Halbzeit die Aufholjagd.
Der Ausgleich für Monaco trug die Handschrift eines Sporting-Spielers: Der junge portugiesische Außenspieler Flavío Nazinho, ausgebildet in der Cristiano Ronaldo Akademie, tauchte in der 58. Minute im Strafraum auf, um nach einer Flanke von der rechten Seite einen präzisen Kopfball zu vollenden.
Die vollständige Wende im Spielstand wurde in der 72. Minute besiegelt, als Idumbo mit einem starken Schuss abschloss und Monaco den Sieg sicherte. Die Monegassen schafften es, den Vorsprung bis zum Ende der Partie zu halten, und sicherten sich damit drei wichtige Punkte in der Ligue-1-Tabelle.




