António Costa, Präsident des Europäischen Rates, griff zu einer Fußballmetapher, um zu verteidigen, dass Europa „europäische Meister" schaffen muss, die in der Lage sind, die Wettbewerbsfähigkeit des Blocks zu stärken. Der portugiesische Politiker argumentierte, dass es notwendig ist, das Talent der 27 europäischen Nationen zu mobilisieren, um den globalen Herausforderungen zu begegnen.
Costa nutzte Paris Saint-Germain als Beispiel eines europäischen Meisters und hob hervor, dass selbst diese Mannschaft nicht nur mit französischen Spielern auskommen kann und Athleten aus anderen Ländern für ihren Erfolg benötigt. Der Präsident des Europäischen Rates schloss daraus, dass Europa diesem Modell folgen sollte, um wahre europäische Meister zu schaffen.
Seiner Meinung nach müssen europäische Teams und Unternehmen für die 27 Nationalitäten des Gemeinschaftsblocks offen sein, um das beste Talent aus ganz Europa gewinnen und mobilisieren zu können. Diese Botschaft wurde über eine Veröffentlichung auf der Social-Media-Plattform Instagram übermittelt.




