Der ehemalige Präsident Luiz Inácio Lula da Silva steht laut Berichten von PT-Genossen vor roten Alarmen in seinem Wahlkampf. Die Situation beunruhigt das Team des Kandidaten, das eine dringende Notwendigkeit sieht, ein negatives Szenario umzukehren.
In der Stichwahl der Umfragen liegt Lula mit dem Kandidaten Flavío Bolsonaro gleichauf, was die Spannungen innerhalb der Kampagne erhöht. Das technische Unentschieden stellt eine erhebliche Herausforderung für die Ambitionen der PT dar.
Die Krise am Obersten Gerichtshof wird als einer der Hauptfaktoren genannt, die Lulas Kampagne negativ beeinflussen könnten. Die Partei befürchtet, dass dieses Szenario das Image des Kandidaten in den Umfragen weiter beschädigen könnte.
Um zu versuchen, die negative Wende umzukehren, umfasst die geplante Strategie die Durchführung von Veranstaltungen in großen Wahlkreisen und die Verabschiedung von Gesetzen im Nationalkongress, um in der Wahlauseinandersetzung Terrain zurückzugewinnen.




