Ein Touristencamp, das vom ehemaligen portugiesischen Nationaltrainer Carlos Queiroz betrieben wurde, wurde angegriffen, wobei ein Mensch getötet und zweitausend Menschen vertrieben wurden. Der Vorfall ereignete sich in Mosambik in einer der Zonen von Cabo Delgado, in denen bewaffnete Angriffe um sich gegriffen haben.
Die Vereinten Nationen warnen seit August dieses Jahres vor einer signifikanten Zunahme der Gewalt in dieser Region. Die Unsicherheitslage hat Tausende von Menschen gezwungen, ihre Häuser zu verlassen und Schutz zu suchen.
Das Touristengelände in Carlos Queiroz' Besitz befindet sich genau in einem der von der Gewaltwelle betroffenen Gebiete, die Cabo Delgado heimsucht. Dieser Angriff stellt ein weiteres Kapitel der Instabilität dar, die die Region in den letzten Monaten geprägt hat.



