Die Zahl der Toten durch die Überschwemmungen in Nepal ist auf 1.344 gestiegen. Das Land steht vor einer der schlimmsten Naturkatastrophen der letzten Jahre, mit verheerenden Überschwemmungen, die verschiedene Regionen betroffen haben.
Unter den Vermissten befinden sich mindestens 606 ausländische Staatsbürger. Die Behörden arbeiten weiterhin daran, diese Personen in den von den Überschwemmungen betroffenen Gebieten zu lokalisieren.
Bei den Rettungs- und Hilfseinsätzen sind etwa 8.000 Helfer mobilisiert, darunter Notfallteams, Militär und Freiwillige, die in den am stärksten betroffenen Gebieten arbeiten.
Bisher konnten die Einsätze 8.962 Menschen Hilfe leisten, die seit Beginn der Krise logistische, medizinische und humanitäre Unterstützung erhalten haben.




