In diesem zweiten Teil des Gesprächs spricht Filipa Leal, eine portugiesische Dichterin und Journalistin, über verschiedene persönliche und universelle Themen. Das Gespräch dreht sich um die „Wichtigkeit, Nord zu sein", ein Konzept, das sie im Laufe des Dialogs erforscht.
Die Dichterin reflektiert auch über den Wert später Freundschaften, jener, die in fortgeschrittenen Lebensphasen entstehen, aber auch über den Schmerz starker Freundschaften, die unterwegs verloren gingen, und zeigt eine verletzlichere und melancholischere Seite ihrer Persönlichkeit.
Filipa Leal kommentiert auch ihr Adrenalin und ihre Lebensintensität, Eigenschaften, die sie behauptet, mit dem Älterwerden nicht verloren zu haben, und bleibt genauso präsent und vital wie immer.
Was ihre Besorgnisse betrifft, zeigt die Autorin Besorgnis über den aktuellen Zustand der Welt und den Krieg, und reflektiert auch darüber, wie die Natur dem Menschen ein gewisses Unbehagen zurückzugeben scheint. All diese Themen sind von Poesie durchdrungen, einschließlich eines unveröffentlichten Gedichts, das in ihrem nächsten Buch erscheinen wird, betitelt „Amor chega em breve num Volkswagen".




