Die Journalistin und Forscherin Clarisse Escorel veröffentlicht ihren ersten Roman „O amor na sala escura", der das Kino als Schauplatz und Metapher nutzt, um über die Liebe zu sprechen. Das Werk behandelt, wie das Interesse an jemandem beim Beginn eines Films entstehen kann, im Gegensatz zur Perspektive von Paulo Mendes Campos in seiner Kolumne „O amor acaba", die das Ende der Liebe in verschiedenen Umständen behandelt, wie an einer Ecke, an einem Sonntag bei Neumond oder beim Auseinandergehen der Hände im Kino.
In ihrem ersten Roman „O amor na sala escura" nutzt Clarisse Escorel das Kino, um über die Liebe zu sprechen
oglobo5. September 2026 um 07:30
Ähnliche Artikel
Unterhaltung
In dieser algarvischen Gemeinde wird der älteste Bewohner... auf vier Pfoten gesucht
05.09.26, 17:30
Unterhaltung
Rock in Rio: Publikum kommt am zweiten Festivaltag zur Cidade do Rock, vorbereitet auf Regen
05.09.26, 17:27




