Der Präsident des Valencianischen Rates, Pérez Llorca, eröffnete den politischen Kurs mit einem Besuch in den von den Bränden in der Provinz Castelló betroffenen Gebieten. Der Verfasser des Artikels erkennt an, dass die Entscheidung zeitlich angemessen war, betrachtet sie jedoch ebenso als enttäuschend und nutzlos. Der Besuch fand statt, nachdem die Brände unter Kontrolle gebracht worden waren.
Die Bürgermeister der betroffenen Gebiete hatten erwartet, dass der Besuch des Präsidenten mit Geld, Maßnahmen und Mitteln einhergehen würde, um den Folgen der Brände zu begegnen. Was sie erhielten, waren laut dem Autor lediglich leere Ankündigungen.
Der Artikel erwähnt, dass Pérez Llorca der politische Erbe von Mazón ist, was möglicherweise auf eine politische oder administrative Kontinuität hinweist. Die Erwartung der Gemeinden war konkrete Unterstützung, doch das Foto des Präsidenten wurde nicht von realen Maßnahmen begleitet.
Der Titel des Artikels, "Fum per combatre el foc", was "Rauch zur Bekämpfung des Feuers" bedeutet, spiegelt die Kritik des Autors wider, dass der Besuch mehr eine Frage der Fassade war als der tatsächlichen Hilfe für die von den Bränden Betroffenen.




