Premierminister Montenegro wies den Null-MwSt-Vorschlag zurück, der vom Sozialistischen Partei vorgelegt wurde. Die Maßnahme, die bestimmte Produkte von der Mehrwertsteuer befreien sollte, wurde von der Regierung nicht akzeptiert.
Montenegro begründete seine Position mit dem Argument, dass die Steuerbefreiung einen "relativ geringen" Effekt hätte. Dies war der Hauptgrund für die Ablehnung des PS-Vorschlags.
Die Entscheidung des Premierministers erfolgt im Kontext einer breiteren Debatte über Steuerpolitik und Maßnahmen zur Unterstützung der Familienwirtschaft. Die Ablehnung der Maßnahme bedeutet, dass der Vorschlag der Sozialistischen Partei in seiner ursprünglichen Form nicht weiterverfolgt wird.




