Delcy Rodríguez behauptete, dass das venezolanische elektrische System Ziel von Sabotage durch „extremistische Mafiaorganisationen" sei. Die Vizepräsidentin Venezuelas vertrat diese Position zur Verteidigung des elektrischen Systems des Landes.
Laut Rodriguez steht das elektrische System vor Problemen aufgrund einer Kombination von Faktoren. Die Nachfrage aufgrund des gestiegenen Energieverbrauchs und die hohen Temperaturen werden als zusätzliche Ursachen für den Druck auf die venezolanische elektrische Infrastruktur genannt.
Die Erklärungen erfolgten nach Petroleumabkommen, in einem Kontext der Spannung über die Energiefähigkeit des Landes. Die venezolanische Regierung führt die Ausfälle im elektrischen System nicht nur auf externe oder klimatische Faktoren zurück, sondern auch auf gezielte Handlungen von Gruppen, die sie als extremistisch betrachtet.
Die Position von Rodriguez fügt sich in eine Erzählung der venezolanischen Regierung ein, die Dritte für die Schwierigkeiten bei der Erbringung öffentlicher Dienstleistungen verantwortlich macht, in einem Moment, in dem das Land versucht, seine Produktionskapazität im Energiesektor wiederherzustellen.




