Die drei großen des portugiesischen Fußballs haben einen lebhaften Transfermarkt abgeschlossen, mit einem Finanzvolumen von über 600 Millionen Euro zwischen Zu- und Abgängen. Dieser Wert spiegelt die intensive Aktivität der Vereine beim Aufbau ihrer Kader für die neue Saison wider.
Der FC Porto konzentrierte sich darauf, seine Basis zu verstärken, indem er in Spieler investierte, die den Kern der Mannschaft stärkten. Das Hauptziel war es, die Struktur der Mannschaft zu konsolidieren und die Wettbewerbsfähigkeit in der portugiesischen Meisterschaft und in den europäischen Wettbewerben aufrechtzuerhalten.
Der Sporting CP entschied sich für den Beginn eines neuen Zyklus und präsentierte bedeutende Veränderungen in seinem Kader. Der Löwenverein setzte auf eine Erneuerung, die eine neue Phase im sportlichen Projekt der Mannschaft aus Alvalade signalisiert.
Der Benfica widmete sich der Gestaltung seines Kaders entsprechend der Identität des neuen Trainers. Die Roten priorisierten Spieler, die zum Spielstil und zur taktischen Philosophie passten, die vom neuen Trainer definiert wurden, und strebten eine Mannschaft an, die stärker an seiner Vision ausgerichtet ist.




