Der BNDES hat 3,35 Milliarden R$ an freigegebenen Mitteln aus dem Rio-Doce-Fonds erreicht, der für die Reparatur der Schäden durch den Einsturz der Mariana-Staumauer in Minas Gerais im Jahr 2015 bestimmt ist. Es handelt sich um einen bedeutenden Betrag für die Wiederaufbau- und Entschädigungsmaßnahmen in der vom Umweltdesaster betroffenen Region.
Ein Teil dieser Mittel ist speziell für Landwirte und Fischer vorgesehen, die direkt vom Einsturz der Staumauer betroffen waren. Das Ziel ist es, die wirtschaftlichen Auswirkungen abzumildern, die diese Gemeinschaften infolge der Katastrophe erlitten haben.
Das Zahlungsprogramm sieht vor, dass Betroffene drei Jahre lang den Gegenwert von 1,5 Mindestlöhnen pro Monat erhalten. Diese Maßnahme soll eine vorübergehende Einkommenssicherung für die Familien bieten, die ihre Lebensgrundlage verloren haben.
Nach dieser anfänglichen Dreijahresfrist wird im vierten und letzten Jahr des Programms der monatliche Zahlungsbetrag auf einen Mindestlohn reduziert. Der Artikel ist exklusiv für Abonnenten und war gegen Registrierung über den Publikationslink verfügbar.




