Bei einem Angriff auf ein Touristenlager, das dem portugiesischen Trainer Carlos Queiroz in Mosambik gehört, wurden mindestens eine Person getötet und etwa zweitausend Menschen vertrieben. Die Angreifer zündeten Fahrzeuge, ein Gesundheitszentrum und eine Polizeistation in der Region an.
Das Lager befand sich in einem Gebiet, dessen Konzession 2014 vom mosambikanischen Staat vergeben wurde. Seit dem Zeitpunkt des Angriffs waren keine Kommunikationen mit der betroffenen Region möglich.
Der Vorfall wirft Bedenken hinsichtlich der Sicherheit in der Region und der humanitären Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung auf, wobei Tausende von Menschen gezwungen waren, aus ihren Häusern zu fliehen.



