Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat die Entlassung des Geschäftsführers der Mediengruppe angeordnet, die die Wochenzeitung Mandiner herausgibt, und damit die Finanzierung der konservativen Publikation beendet. Die Entscheidung markiert eine signifikante Veränderung in der Beziehung zwischen der Regierung und den Medien, die Orbán historisch unterstützt haben. Der Mandiner galt als eines der wichtigsten konservativen Medien Ungarns mit engen Verbindungen zu Orbáns Partei Fidesz. Die Entlassung des CEO stellt eine Umstrukturierung in der ungarischen Medienlandschaft dar und betrifft eine der ältesten konservativen Stimmen des Landes.
Politik
Ungarischer Ministerpräsident entlässt CEO des konservativen Medienkonzerns
Observador4. September 2026 um 23:20
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