Paulo Raimundo, Führer der PCP, gibt zu, dass es Gründe gibt, die Regierung zu kritisieren, und erkennt Fehler oder Probleme im Regierungsverhalten an, die eine solche Kritik rechtfertigen würden.
Allerdings lehnt der Führer der PCP den von Chega eingereichten Misstrauensantrag ab und betrachtet ihn als unangemessen oder unzureichend für das, was er vermitteln soll.
Paulo Raimundo wirft dem Chega vor, seinen Antrag gezielt auf den Innenminister zu richten, und suggeriert, dass die Kritik nicht weitgehend oder allgemein genug ist.
Der kommunistische Führer argumentiert weiterhin, dass der Antrag des Chega die Politik der Regierung nicht substantiell in Frage stellt, sondern sich darauf beschränkt, eine Einzelperson anzugreifen, anstatt die Gesamtpolitik der Regierung anzusprechen.




