Die Kraftstoffermäßigung hat den portugiesischen Staat bereits 700 Millionen Euro gekostet. Angesichts der kontinuierlichen Erhöhung der Kraftstoffpreise versicherte Ministerpräsident Luís Montenegro, dass die Regierung weiterhin handeln wird, um die Auswirkungen auf die Verbraucher zu verringern.
Die Regierung erwägt, die bestehende Unterstützung zu verstärken, falls der aktuelle Preisanstieg anhält. Diese Möglichkeit wurde vom Ministerpräsidenten selbst angedeutet und signalisiert eine mögliche Intensivierung der Markteingriffe.
Die Situation spiegelt den Druck wider, den die hohen Kraftstoffpreise weiterhin auf die Familien und die portugiesische Wirtschaft ausüben, was die Regierung veranlasst, neue Maßnahmen zur Abschwächung der Auswirkungen auf die Verbraucher in Betracht zu ziehen.




