Das Anti-PT-Gefühl im Jahr 2026 wird wahrscheinlich die wichtigste Variable bei der Bestimmung der Oktoberwahlen sein, abhängig davon, inwieweit dieses Gefühl abgeschwächt oder verschärft wird. Der Artikel weist darauf hin, dass es eine gewisse Sinnkrise darüber gibt, was genau dieses „Anti-PT"-Gefühl zusammenhält.
Der Text erklärt, dass dieses Gefühl nicht auf einem wirtschaftlichen Diskurs der späten 90er Jahre basiert, noch auf dem Willen zur Systemveränderung von 2018. Die Wähler, die zu dieser Gruppe gehören, spüren Echos anderer Fragen, wie die Anpassung im Ton bei Sitten, einen Diskurs, der dem unternehmerischen Kapitalismus weniger förderlich ist, und das Fehlen von Selbstkritik darüber, wie man die Sozialpläne effizienter gestalten und einen Übergang begünstigen könnte, damit die Begünstigten vom Arbeitsmarkt aufgenommen werden.
Die qualitativen Forschungen, die vom Instituto Plaza Pública im August 2026 durchgeführt wurden, enthüllen Nuancen darüber, wie diese Gruppe zwischen Emotionen und Argumenten schwankt. Die Studie identifiziert zwei Hauptgruppen, die dieses Gefühl definieren.
Die erste Gruppe wird als im „Flugmodus" befindlich beschrieben, gekennzeichnet durch die Wiederholung von Mantras der Vergangenheit mit einigen Aktualisierungen, einschließlich Verweise auf historische Skandale, die Vergangenheit im Gefängnis des ehemaligen Präsidenten Lula und die angebliche mangelnde Verpflichtung gegenüber Werten wie die „Familie".




