Der sozialistische Führer warf der Regierung von Luís Montenegro vor, „Geld auf Kosten des Opfers der Portugiesen" durch die Erhöhung der Kraftstoffpreise zu verdienen. Diese Anschuldigung erfolgt in einem Moment starken Drucks auf die Kraftstoffpreise im Land.
Gemäß der von Carneiro vorgebrachten Anschuldigung würde Portugal am darauffolgenden Montag die größte Kraftstoffpreiserhöhung aller Zeiten erleben. Diese Prognose verschlechtert die wirtschaftliche Situation der portugiesischen Familien.
Der sozialistische Führer äußerte außerdem die Absicht, die Mehrwertsteuer zu senken als Maßnahme, um die Auswirkungen dieser Erhöhungen auf die Verbraucher abzumildern. Dieser Vorschlag kommt als Alternative zur aktuellen Politik der Regierung.




