Die Krankenpflegergewerkschaft äußerte Kritik hinsichtlich des neuen globalen Referenzrahmens, der für den nationalen Gesundheitsdienst genehmigt wurde. Der Hauptkritikpunkt bezieht sich auf die Begrenzung des Personalwachstums, die eine maximale Erhöhung von nur 1,4 Prozent vorsieht.
Diese Begrenzung von 1,4 Prozent des Personalbestands wird von der Gewerkschaft als Hindernis für die Einstellung von etwa 3.000 neuen Krankenpflegern im nationalen Gesundheitsdienst angesehen. Die Krankenpfleger vertreten die Auffassung, dass diese Maßnahme die Reaktionsfähigkeit der Gesundheitsdienste beeinträchtigt.
Die Gewerkschaft argumentiert, dass diese Einschränkung bei der Einstellung von Krankenpflegern negative Auswirkungen auf die Qualität der den Patienten erbrachten Gesundheitsleistungen haben wird. Die Gewerkschaftsorganisation hat wiederholt auf die Notwendigkeit hingewiesen, die personellen Ressourcen im Gesundheitssektor zu stärken.
Der Konflikt entsteht vor dem Hintergrund einer breiteren Auseinandersetzung über die für den nationalen Gesundheitsdienst verfügbaren Ressourcen, in einer Zeit, in der der Druck auf die öffentlichen Gesundheitsdienste zunimmt. Die Gewerkschaft setzt ihre Forderung nach einer Überprüfung der im neuen globalen Referenzrahmen festgelegten Grenzen fort.




