Der Premierminister von Montenegro bedauerte den Anstieg der Kraftstoffpreise und wies darauf hin, dass sich der internationale Markt noch nicht stabilisiert hat. Seine Position wurde im Zusammenhang mit einem Misstrauensantrag übermittelt, den er als „legitim, macht aber keinen Sinn" bezeichnete.
Der Misstrauensantrag wurde gegen die Regierung eingereicht, aber der Premierminister vertrat die Ansicht, dass dieser legitim sei, auch wenn er mit den Gründen dafür nicht übereinstimme.
In Bezug auf die Kraftstoffe räumte der Amtsträger ein, dass neue Maßnahmen zur Bewältigung der Situation ergriffen werden könnten, falls die Preisschwankungen der letzten Wochen anhalten.
Der Artikel gibt nicht an, welche Parteien an dem Misstrauensantrag beteiligt sind noch welche Maßnahmen zur Reaktion auf den Preisanstieg umgesetzt werden könnten.




