Die AIMA (Agentur für Integration, Migration und Asyl) kündigte an, dass sie 150 Arbeiter einstellen wird, um die Kapazität der Antworten auf Einwanderer zu erweitern. Die Agentur enthüllte auch, dass ihr Personalbestand zwischen Juli 2024 und Juli 2026 bereits um 17% gewachsen ist, und dass sie beabsichtigt, diesen Einstellungsprozess fortzusetzen.
Die Entscheidung fällt in einem Moment, in dem die Agentur Kritik bezüglich ihrer Betreuungs- und Bearbeitungskapazität für Einwanderungsangelegenheiten ausgesetzt ist. Die Verstärkung des Personals soll der wachsenden Nachfrage nach Dienstleistungen von Einwanderern und Flüchtlingen gerecht werden.
Die Gewerkschaft der Migrationsfachleute reagierte auf die Ankündigung mit Skepsis. Nach Angaben der Organisation ist die Zahl von 150 neuen Einstellungen eine „irreführende Zahl", was darauf hindeutet, dass die Maßnahme unzureichend ist, um die strukturellen Probleme der Agentur zu lösen.
Die AIMA hat nicht angegeben, in welchen Bereichen die neuen Arbeiter eingesetzt werden oder welche Auswahlkriterien für diese Einstellungen verwendet werden.




