Der Präsident des Königlichen Spanischen Fußballverbandes (RFEF), Rafael Louzán, wiederholte am Freitag in Ceuta, dass Spanien Austragungsort des Finales der Fußballweltmeisterschaft 2030 sein sollte. Louzán vertrat die Ansicht, dass das Land „das beste Fußballland derzeit" sei, und bat die FIFA, diese Entscheidung zu treffen.
Der Präsident der RFEF machte diese Äußerungen während eines Besuchs in Ceuta, wo er betonte, dass es keine „logische Erklärung" dafür gebe, dass Spanien nicht das Finale des Wettbewerbs ausrichte.
Louzán brachte auch „allergrößten Respekt und Zuneigung" für die anderen Länder zum Ausdruck, die Teil der gemeinsamen Bewerbung für die Weltmeisterschaft 2030 sind, und machte deutlich, dass die endgültige Entscheidung bei der FIFA liege.




