Am 1. September 2026 begann die neue Saison für die Benennung außertropischer Stürme in Europa, die bis zum 31. August 2027 andauern wird. Diese Initiative ist Teil einer gemeinsamen Koordinierungsanstrengung verschiedener europäischer Wetterdienste, um den Stürmen, die den Kontinent betreffen, Namen zu geben.
Portugal nimmt an dieser Initiative durch das Instituto Português do Mar e da Atmosfera (IPMA) teil und gehört zur Südwestgruppe der Länder, die für die Benennung der Stürme verantwortlich sind. Das IPMA arbeitet mit den übrigen Partner-Wetterdiensten zusammen, um die Liste der Namen zu erstellen und bekannt zu geben, die während dieser Saison verwendet werden.
Das System zur Benennung von Stürmen zielt darauf ab, die öffentliche Kommunikation und das Bewusstsein der Bevölkerung für potenziell gefährliche Wetterbedingungen zu verbessern, um eine bessere Vorbereitung und Reaktion auf schwere Klimaereignisse zu ermöglichen.



