Die Regierung kündigte heute an, dass das portugiesischsprachige Künstliche-Intelligenz-Modell (KI) Amália in eine neue Phase eintreten wird. Dieses Tool wurde entwickelt, um als virtueller Assistent der portugiesischen öffentlichen Verwaltung zu fungieren.
Der Meldung zufolge wird Amália neue Fähigkeiten erhalten, die metaphorisch als „Augen und Ohren" beschrieben werden, um die öffentlichen Dienste zu unterstützen. Ziel ist es, die Interaktion zwischen Bürgern und Regierungsdiensten durch KI-Technologie zu verbessern.
Die Initiative ist Teil einer breiteren Strategie zur technologischen Modernisierung der öffentlichen Verwaltung in Portugal. Das Sprachmodell Amália wurde speziell entwickelt, um Europäisches Portugiesisch zu verstehen und darauf zu reagieren.
Die Implementierung dieser neuen Phase von Amália stellt einen Schritt in der Digitalisierung der portugiesischen öffentlichen Dienste dar und ermöglicht möglicherweise eine effizientere Reaktion auf die Bedürfnisse der Bürger.




